Die vergessene Brücke

Ein Grenzmärchen

Premiere am 25. Juli 2014 in Dömitz

Weitere Vorstellungen:
Dömitz        26. Juli (21 Uhr)     
Darchau      31. Juli (20:30 Uhr), 1. + 2. August (21 Uhr)
Boizenburg  7. (20:30 Uhr), 8., 9. August (21 Uhr)
Lauenburg   14. (20:30 Uhr), 15., 16. August (21 Uhr)
Hitzacker     21. (20:30 Uhr), 22., 23. August (21 Uhr)
Dömitz        30. August (21 Uhr)

25 Jahre nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ widmet sich das Theater Kulturkate 2014 dem Thema „Grenzen“. Mit einer Theaterfloßbühne wird das Ensemble erstmalig auf Tour gehen: Von Dömitz über Darchau und Boizenburg, weiter nach Lauenburg und Hitzacker. Alles am Ort des Geschehens: Auf der geschichts- und symbolträchtigen Elbe. 

 Ein unbedeutender Grenzübergang. Zwei verfeindete Länder unterschiedlicher Systeme, getrennt und verbunden durch eine vergessene Brücke im Niemandsland. Auf der einen Seite das Grenzorgan Hartmut mit seiner Tochter Ute, die – wie könnte es anders sein – den jungen Grenzer Torsten auf der gegenüberliegenden Seite des Stromes liebt. Eine insolvente Hotelbesitzerin und ein angelnder Drogist, ein kurzsichtiger Staatspräsident und ein schwäbelnder Tourist – sie alle machen ihre eigenen Grenzerfahrungen an diesem gottverlassenen Ort.
Nur Schmugglitschinski und seine Bande sind hier ganz in ihrem Element. Denn der kleine Grenzverkehr ist eine Goldgrube: In die eine Richtung fließen Drogen und Kugelschreiber; in die andere Antiquitäten, Blutkonserven, ja sogar Menschen...

Die vergessene Brücke basiert auf einem unbekannten Text von Ödön v. Horváth (1901-1938). In der Fassung der Kulturkate werden märchenhafte, komödiantische mit dokumentarischen Elementen verknüpft: unmittelbar am Ort des Geschehens – der Elbe – erfährt der Zuschauer authentische Berichte von Zeitzeugen sowie Zahlen, Fakten und Originaldokumente aus dem kalten Krieg.

 

Karten können im Ticketshop, in den Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erworben werden.

Mitwirkende

Downloads

Tickets kaufen

Hier gehts zum Ticketshop